Verein gegen illegalen Tierhandel und zum Schutz von Wildtieren

Im Ribeira-Tal, Brasilien, blüht der illegale Tierhandel. Die gefangenen Tiere, vorwiegend Vögel, werden in Europa und Südamerika, sofern sie den Transport überstehen, verkauft. Die Polizei beschlagnahmt immer wieder illegal gefangene Tiere, verfügt jedoch nicht über geeignete Infrastrukturen, um diese zu pflegen und auszuwildern. Das Mitgefühl für das Leiden der Tiere führte uns zur Zusammenarbeit mit den hiesigen Behörden. 

Unser Projekt:

Um die Hilfe professioneller zu gestalten und der Nachfrage gerecht zu werden, planen wir in Iporanga, den Aufbau eines leistungsfähigen Zentrums zur Pflege- und Auswilderung von Wildtieren.

Dazu brauchen wir Ihre Hilfe.

Bewunderung, Mitgefühl, Schutz 

Wie alles begann: Aus der Bewunderung für die Schönheit und Mannigfaltigkeit der Pflanzen- und Tierwelt des noch verbleibenden atlantischen Urwaldes (nur noch 7% der ursprünglichen Fläche ist erhalten geblieben) erwuchs unser Bedürfnis, beim Schutz der lokalen Fauna aktiv zu werden. 

Unsere bisherige Arbeit: Wir, zwei Schweizer Tierärzte, nehmen alle Wildtiere bei uns zu Hause auf, die von den Behörden oder von der Bevölkerung gebracht werden. Wir pflegen sie und bereiten sie Schritt für Schritt auf ihre Freilassung in den  atlantischen Urwald vor. Dies bisher unter dem Patronat der „Associação Onça Parda“, einem von uns gegründeten Tierschutzverein. Da unsere Arbeit bekannt geworden ist, kommen wir an unsere Grenzen. 


Die erste Schritte in der Natur
Fütterung eines Colibris
Genesene_Tiger-Katze_kurz_vor_der_Freilassung
Henrique Domingos vorbereitet das Filmen
Junges Weissohropossum
Kaefig
Marmorreiher beim Fischen
Pedro_mit_Hund_und_Pekari
Schreieule_in_der_Pflege
Vereltzte_Klapperschlange
Weissohr-Opossum
Weissohropossum Fütterung
Zwei-Monatiges_Pekari